Kay
Bourcarde studierte Politikwissenschaft
sowie Öffentliches Recht und Psychologie
an der Justus-Liebig-Universität Gießen.
Er ist ehrenamtlicher Leiter des Instituts
für Wachstumsstudien (IWS). Im Rahmen seiner Arbeit für
das IWS beschäftigt er sich mit dem trendmäßig nur
linearen Wachstum entwickelter Volkswirtschaften und den sich daraus
ergebenden Konsequenzen für Wirtschaft, Staat und Gesellschaft.
Weitere Forschungsschwerpunkte sind die sozialen Sicherungssysteme,
insbesondere die Gesetzliche Kranken- und Rentenversicherung sowie
die Innere Sicherheit, insbesondere die Frage der Vereinbarkeit
von Folter und Rechtsstaat (siehe Forschung
bzw. Online-Texte).
Seit 2007 ist er Mitglied der Arbeitsgruppe regierungsunabhängiger Experten der EU-Kommission zur Politik gegen Armut und soziale Ausgrenzung.
Im Frühjahr 2010 hat er an der JLU Gießen mit einer Dissertation zu Fragen der Rentenfinanzierung promoviert (summa cum laude). Titel der Arbeit: "Die Rentenfinanzen in der politischen Auseinandersetzung um Demographie und Wirtschaftswachstum". Das Buch ist im Erscheinen.
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